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PRESSE - INTERVIEWS

 
"Wagners Musik hat mich bereits seit meiner Studienzeit begleitet. Hans Sachs etwa ist für mich eine der grandiosesten und vielschichtigsten Opernfiguren in dichterischer und musikalischer Hinsicht."

Ein Gespräch von Alain Steffen mit Robert Holl (Pizzicato 02/08)
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„Die Inspiration kam mir bei Svjatoslav Richter, der die damals kaum bekannten
Klaviersonaten und Fragmente Schuberts gespielt hat. Ich mache dasselbe im
Liedbereich, habe etwa die große Kantate ‚Einsamkeit‘ hier sicher zehn Mal gesungen,
damit es den Leuten bleibt.“

Ein Interview von Fritz Jurmann (Vorarlberger Nachrichten 08/2008)
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"Ich bin eigentlich kooperativ – es bleibt einem ja nichts anderes übrig. Um auszusteigen, da
muss es schon Gründe geben. Man lässt sich aber auf jemanden ein, steckt dann in einer
Produktion, und es gibt kein Zurück."

Ein Interview Von Ljubisa Tosic (Der Standard 11/2004)
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"Wenn ich singe, will ich die Zuhörer bezaubern – das Publikum so erreichen, dass es sich
verwandelt. Damit die Leute nicht an das denken, was gerade im Büro oder in der U-Bahn
passiert ist, sondern bereit sind, sich der Poesie der Lieder zu öffnen."

Ein Gespräch von Ursula Magnes mit Robert Holl (Gesellschaft der Musikfreunde Wien 11/2004)
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"Die Menschen beginnen immer weniger auf die Musik zu horchen. Auch einige Regisseure
kaschieren durch Hyperaktionen auf der Bühne, dass sie der Genialität der Musik nicht vertrauen.
Das birgt aber eine große Gefahr in sich."

Ein Interview von Andreas Láng (Pro:log 06/2004)
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„Die eigene Musik zu beschreiben ist schwierig. Ich habe zum Beispiel Texte von Georg Trakl vertont. Als ich die Texte zur Hand nahm, begann ich unmittelbar Klangvorstellungen zu entwickeln. Ich ließ mich vom Text inspirieren, das heißt, das Stellen, die eine romantische Empfindung zulassen, verfolgt auch die Musik melodische Bögen.“

Gespräch mit Robert Holl (Orpheus Oper 07-08/2004)
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